Stadtpolitisches...


Quelle: südostschweiz.ch
Quelle: südostschweiz.ch
Quelle: südostschweiz.ch
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Interessante Begründung des Churer Stadtrates....so darf man gespannt sein, wie dieser "die Ziele der Charta mit den vorhandenen Instrumenten (welche denn?) und in der täglichen Arbeit konsequent umsetzt"...

Alles zur Interpellation von Gemeinderat Andreas Schnoz und der Antwort des Stadtrates hier nachzulesen...

Wer aber ist dem Klimabündnis im Kanton Graubünden bereits beigetreten?

...zum Beispiel Landquart und St. Moritz .


 

 

Teilrevision des Energiegesetzes des Kantons Graubünden:

Hier abrufbar 

 

Am Mittwoch 12. Februar begann im Rahmen der Februarsession im Grossen Rat die Beratung der Teilrevision des Energiegesetzes. Doch leider verpasst der Grosse Rat (wieder einmal) die Chance.

  

Hier die Forderungen von Klimastreik Graubünden

 

Gesetz muss nachgebessert werden!

Hier Petition unterschreiben...

 


"Die Stadt (Chur) soll ein städtisches Reglement erlassen, welches die Betreibung von Schiessanlagen auf Gemeindegebiet regelt. Dieses Reglement hat den weitmöglichsten Schutz der Bevölkerung vor Schiesslärm zu sichern, indem unter anderem ein "Artillerie"-Schiessverbot und eine Reduktion des Schiessbetriebes auf ein zumutbares Mindestmass erlassen wird. "

Ein Initiativkomitee engagiert sich: Hier geht es zur Webseite und zu den Unterschriftenbögen

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Die Stadt Frauenfeld zeigt auf wie es auch anders geht:

Vom Militärareal zum städtischen Naherholungsgebiet: Naturschutzgebiet Allmend FrauenfeldMurg-Auen-Park


umverkehR ist ein unabhängiger Verein mit rund 8000 UnterstützerInnen (auch aus Chur). Sie setzt sich seit 25 Jahren für eine zukunftsfähige Mobilität ein. Am Ursprung von umverkehR stand die Vision, den motorisierten Individualverkehr zu halbieren. Die Hauptanliegen bleibt weiterhin, dass der Verkehr vermindert, umweltfreundlicher und platzsparender wird.

Hier das neuste lesenswerte Magazin "Sonnendach"


"Die Stadt der Zukunft ist autofrei - In der Siedlungsplanung und bei grossen Bauprojekten hat die Vermeidung von Autoverkehr oberste Priorität. Denn nichts und niemand übernutzt den öffentlichen Raum so sehr wie Autos. Sie sind Raumfresser, egal ob selbstfahrend, fossil oder elektrisch angetrieben. Gefragt sind sinnvolle Alternativen." 

Mal reinhören: Radio SRF 2 Kultur